Aktuelles

Wenn Schöftler Samariter reisen, lacht die Sonne!

31 Samariter/innen und 6 Mitglieder der Rollstuhlgruppe trafen sich am Samstag 13. August 2016  bei herrlichstem Wetter, zur Vereinsreise. Per Car fuhren wir via Muri, Göschenen, Andermatt nach Realp. In Realp angekommen bestiegen wir die Furka-Dampfbahn welche uns auf der Furka Bergstrecke nach Oberwald brachte. Bei schönstem Wetter durften wir die Fahrt durch diese wunderbare Landschaft geniessen. In Oberwald angekommen, wartete ein feines Mittagessen im Hotel Furka auf uns. 26 Mitglieder bestiegen anschliessend wieder den Car welcher via Grimsel, mit einem kurzen Halt bei einer Bergbäuerin, nach Schöftland zurück fuhr. Die anderen 11 Mitglieder fuhren jedoch mit der MGB weiter nach Betten und mit der Gondel auf die Bettmeralp. Nach einem 40 minütigen Marsch trafen wir auf der Riederalp ein, wo wir unser Nachtlager bezogen. Bereits um 9.00 Uhr am Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück trafen wir uns mit der Männerriege Holziken zu einer Wanderung. Rieder Furka, Aletschwald mit wunderbarem Blick auf den Aletschgletscher, danach zum Rest. Chüestall wo wir uns verpflegen durften mit feinen Chüestallplättli. Frisch gestärkt ging es dann weiter zur Bettmeralp. Dort angekommen, mieteten wir Trottinett`s und fuhren damit nach Betten Dorf. Etwas ausgelaugt, traten wir danach die Heimreise an. Mit der SBB Via Brig, Bern, Zofingen und dem Bus, trafen wir mit einem Rucksack voller schöner Erlebnisse in Schöftland ein.

Bericht Ruth Krapf

Internationaler Kantonaler Helptag (IKHT) 2015 in Fahrwangen

Eine muntere Schar von 7 Helpis und 3 Begleiterinnen machten sich am Samstag, 24. Oktober 2015 auf den Weg zum Internationalen Kantonalen Helptag nach Fahrwangen.

Am Bahnhofplatz begrüsste uns Fränzi Buri und wir wurden in 5 Gruppen eingeteilt. Die Posten waren im ganzen Dorf verteilt, und wir waren gespannt, was auf uns zukommen wird. Das Thema war: „heiss-heisser-auaaah“.

An einem Posten wurden Experimente gezeigt. Zum Beispiel: man nimmt ein brennendes Teelicht, setzt es in den Teller mit Wasser und stellt ein Glas über die brennende Kerze. Mit staunenden Augen verfolgten die Kinder, wie die Kerze erlischt und das Wasser im Glas aufsteigt. Nachher beim Bleigiessen war die Fantasie gefragt, welche Figur ist entstanden. Die Bleigebilde wurden dann von einer Jury bewertet.

Beim nächsten Posten war eine Verbrennung zweiten Grades zu versorgen. Kühlen, wie lange kühlen? Und dann? Wann zum Arzt? Fragen, welche die Helpis mit Bravour beantworten konnten. Beim Puzzle mussten die verschiedenen Verbrennungsgrade richtig zugeteilt werden.

Auf dem Bahnhofplatz sassen vermummte Gestalten. Zwei Figuranten mussten herhalten und sich Deckverbände machen lassen. Kreative Verbände wurden da gezeigt. Vor lauter Verbänden, sah man fast nicht mehr, wer darunter steckte.

Ups, es summt und brummt, auaah eine Wespe hat zugestochen. Was tun? Neben kühlen, spezielle Medis anwenden, kann man auch das Gift mit der Vakuumpumpe rausziehen. Dies durften die Kinder ausprobieren. Mit grosser Begeisterung testeten die Kinder die verschiedenen Grössen von Aufsätzen aus. Ein paar blaue Flecken werden noch an die Vakuumpumpe erinnern.

Beim nächsten Posten konnten die Kinder und auch ihre Begleiter zeigen, wie schnell sie einen Parcours absolvieren können. Punkte gab es, wer einen Tennisball entweder in einen Reifen, für die jüngeren Kinder oder in einen Basketballkorb befördern konnte.

Als alle Posten absolviert waren, trafen sich alle Helpis bei der Mehrzweckhalle und sie konnten ihren Hunger und Durst mit einem HotDog und Getränken stillen. Nachdem Abschlussspiel kam das Rangverlesen. Die Gruppe Feuer von unseren Helpis waren Naya und Regula Nesser dabei, gewannen den Parcours und durften einen Preis entgegen nehmen. Herzliche Gratulation.

Müde, aber zufrieden traten wir wieder die Heimreise nach Schöftland an.

Herzlichen Dank der Help-Gruppe Hallwilersee, ihr habt das super organisiert.